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Museum of the Moving Image

Mein Lieblingsmuseum in New York ist das Museum of the Moving Image in Astoria, Queens. Wer sich auch nur ein bisschen für Film, Fernsehen und das Drumherum interessiert, ist hier richtig.

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Was mir besonders gefällt ist der „hands-on approach“: Man kann sehr viele Dinge ausprobieren, die mit der Technik des bewegten Bilds zu tun haben. Zum Beispiel seinen eigenen Animationsfilm produzieren. Oder sein persönliches Flip-Book erstellen. Oder sich in einer Installation zum Thema Zeit zeitversetzt selbst einfangen.

P6121064Tipp: Regelmäßig werden zudem Filme gezeigt, der Eintritt dafür ist im Museumseintritt inbegriffen. Freitags ab 16 Uhr ist der Eintritt frei.

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Astoria, Queens

Etwas schicker als Jamaica ist der Ortsteil Astoria in Queens, den nur ein paar U-Bahn Stationen von Manhattan trennen. Hier leben inzwischen viele Schauspieler vom Broadway und auch Künstler, die es sich leisten können. Spannende Museen wie das Museum of the Moving Images und PS1, die Contemporary Gallery vom MoMA sind hier zu Hause.

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Der große Unterschied zu Manhattan aktuell: Hier wird die Fußballweltmeisterschaft aufmerksam verfolgt, alle Cafés haben übergroße Leinwände aufgestellt, zu den wichtigen Spielen drängen sich die Massen auf den Bürgersteigen. Wie meine Freundin J. neulich sagte: Die Einwanderer werden Fußball in den USA in ein paar Jahrzehnten zum neuen Volkssport gemacht haben. In Manhattan erinnern höchstens die Specials bei McDonalds an die WM – und die wirken wie Überbleibsel von einem vorgestrigen Event.

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