London: KaufhausKultur

Auch wenn mich hier sehr wenig dazu reizt, länger als nötig zu verweilen oder gar meine Geldbörse zu zücken, sind die altehrwürdigen Kaufhäuser von London schon einen Schlenker wert. Sie beeindrucken nicht nur mit einem durchgehenden Verkaufskonzept, angefangen von der Bekleidung der Angestellten bis hin zu im Luxussegment etablierten Hausmarken.

Um sich von den anderen Kaufhäusern mit ähnlicher Zielgruppe abzuheben, werden sogar spezielle Designs gepflegt und auf Seidenschals, Müslischalen und Hemden gedruckt. Das Liberty hat sich zum Beispiel das Modell “englischer Bauerngarten” ausgesucht und begrüßt die Besucherinnen schon am Eingang mit einem Blumenladen, durch den man hindurch muss, um überhaupt ins Kaufhaus zu kommen. Dass da zudem noch Duftdesigner am Werk waren, ist sicher, denn überall riecht es nach frischen Schnittblumen.

London Kaufhaus LibertyLondon Kaufhaus LibertyLondon Kaufhaus LibertyLondon Kaufhaus LibertyLondon Kaufhaus Liberty

Das legendäre Harrods in Knightsbridge war mir in meiner zwanzigjährigen London-Geschichte bisher keinen Umweg wert. Diesmal musste ich mich jedoch nach der Reisegruppe richten, so dass ich stolz verkünden kann: Jetzt war ich auch mal da.

London Kaufhaus Harrods

Wobei ich es vor allem beeindruckend fand, dass ein Kaufhaus seit 180 Jahren in diesem Segment überleben kann und immer noch Leute anzieht, die da nicht nur gucken, sondern wirklich kaufen.

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